Autor: Andrea Schmoll

Die Sache mit Yoga und der Zeit

Du bist vielbeschäftigt und deine Zeit ist immer zu knapp, du hast keine Zeit oder du rennst der Zeit hinterher? Zur dringenden Erinnerung: Zeit kann nicht zuEnde aufgebraucht werden und geht nie aus. Das weißt du? Klar weißt du das und du weißt auch, dass Zeit relativ ist. Dennoch schaffst du es nicht, dir Zeit für das zu nehmen, was wirklich wichtig ist und wonach du dich unglaublich sehnst? Was war das noch? Ach ja richtig! Zeit für DICH! Die Sache mit der Zeit beschäftigt mich schon lange und ist ein wichtiger und wesentlicher Aspekt meiner Arbeit mit Yoga. Bestimmt weißt du auch, dass es nicht die Wahrheit ist, dass du keine Zeit für dich selbst hast. Sei ehrlich! Du nimmst sie dir nur nicht! Ich kenne so viele Leute, die sagen, dass sie keine Zeit haben. Aber sie fahren selbstverständlich neben all ihrer Arbeit, ihr Auto waschen, kärchern die Terrasse oder melden sich für eine Schulveranstaltung der Kinder für’s Kuchen backen – na klar, dafür muß schon Zeit sein! Warum? Wieso ist all das wichtiger, als du selbst? Wir haben so gut gelernt, uns um Andere zu kümmern und für unsere Lieben und Freunde da zu sein. Aber wir haben eher nicht gelernt, uns wirklich gut um uns selbst zu kümmern. Dazu gehört neben gesunder Nahrung, ausgleichender Bewegung und ausreichend Schlaf nämlich ganz dringend auch Zeit, in der...

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Immer wieder dieses Loslassen!

„Loslassen“ beschäftigt mich schon mein ganzes Leben. Bestimmt warst und bist auch du immer wieder damit konfrontiert. Ob und wie leicht wir etwas loslassen können, ist natürlich einerseits situationsbedingt, hat aber immer ganz viel mit uns selbst und unserem Umgang mit dem Neuem, dem Unbekannten und auch mit unseren Ängsten zu tun. Für unseren Sohn hat Anfang dieser Woche die Schule begonnen. Er war voller aufgeregter Vorfreude, aber so überhaupt nicht nervös oder ängstlich. Ohne Drama hat er den Kindergarten Ende August das letzte Mal verlassen. Auf meinen Hinweis hin, dass das nun wirklich der Abschied von seiner Kindergarten-Zeit ist, meinte er nur: „Ja sicher Mama, ich werd‘ halt groß!“ Und ich? War einfach nur baff – und mächtig stolz! Während unserer Fahrt zum ersten Schultag war meinem Mann ganz schlecht vor Aufregung und ich hatte ein nervöses Flattern im Bauch, als müsste ich zu einer Prüfung. Obwohl wir unseren Sohn bereits um 9:15 wieder abholen konnten und die Schule und Moritz‘ Lehrerin wirklich wunderbar sind und wir wissen, dass er dort bestens aufgehoben ist – wir erholten uns davon erst gegen Nachmittag. Denn einerseits hielten uns unsere eigenen (leider negativen) Schulerfahrungen im Griff, andererseits war das für uns ein Prozess des Loslassens. Das hat uns überrascht, weil wir die Wochen und Tage davor sehr cool damit waren. Moritz dann wirklich in diese neue Lebensphase zu entlassen, ist uns...

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Queen of the day – setz DIR die Krone auf

Wenn ich heute selbst einen Yogakurs besuche, dann wünsche ich mir davon Folgendes: ich möchte klar, inspirierend, aber zeitgemäß und bodenständig angeleitet werden. Also, im Sinne von: keinen von Räucherstäbchen vernebelten, Eso-Heiligen-Unterricht – aber auch keinen Ego-getriebenen, „seht her wie toll ich Yoga kann und wer’s auch so toll kann, ist richtig bei mir“-Unterricht. Jetzt muß ich grad selber lachen. Aber ich lass es mal so stehen. Ich mag keinen über-ehrgeizigen, schneller, höher, weiter Yoga-Unterricht – mittlerweile wünsche ich mir eher sowas wie Montessori-Yoga für Erwachsene 😉 Da ich eine eher Ehrgeiz- und Stressgetriebene bin und versuche, es immer weniger zu sein, habe ich beschlossen, mir selbst viel netter und liebevoller zu begegnen. Denn das fällt mir nur mit Anderen super leicht. Andere werden von mir angestrahlt, angelächelt, liebevoll umarmt, bekommen Aufmunterungen und Komplimente und wenn was nicht so klappt, hilfreiche Motivationsreden. Dazu reiß‘ ich mir keinen Haxen aus, so bin ich, es entspricht mir und bedeuted keinerlei Anstrengung für mich. Aber ich will das auch haben! Für mich! Immer reagiert mein Gegenüber aber nicht automatisch so, wie Andrea sich das wünscht… Also sorge ich für diese Streicheleinheiten selbst, beim Yoga. Hier will ich einfach SEIN, so wie es an dem aktuellen Tag eben ist. Mal voll gut drauf, offen und fröhlich, mal eher gedämpft, ruhig und zurückhaltend. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich bin nicht...

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Ich stelle mich vor: Andrea Schmoll von Fantastic Yoga Life Project

Virtuelle Yogalehrerin von “Fantastic Yoga Life Project”, Yogalehrerin bei “Yogamala” in Klosterneuburg (A), Bloggerin, Herzrebellin & Mutter” I love to live and enjoy every day! Again and again and again. Ich bin eine Herzrebellin und ich helfe Frauen als virtuelle Yogalehrerin mit meinem live-online Konzept beim Entdecken ihres eigenen, fantastischen Lebens. Meine Kundinnen erleben Yoga dort, wo sie sich in Geborgenheit Zeit und Platz dafür schaffen können: in den eigenen 4 Wänden. Hier bringe ich sie mit Yoga wertschätzend sich selbst näher, so dass sie ihre Einzigartigkeit erleben und mit einem tiefen Seufzer unnötigen Ballast loslassen und sich in...

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